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:: Dark Moor - Ancestral Romance (CD)

Redaktionswertung: 3.5 Points
Userwertung: ohne Bewertung
VÖ Datum: 24. November 2010
Genre: Power Metal, Melodic Metal
Label: Scarlet Records
Info: Dark-Moor.com
Dark Moor bei Myspace
Laufzeit: 50:39 Min
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Trackliste...
01. Gadir
02. Love From The Stone
03. Alaric De Marnac
04. Mio Cid
05. Just Rock
06. Tilt At Windmills
07. Canción Del Pirata
08. Ritual Fire Dance
09. Ah! Wretched Me
10. A Music In My Soul

Line Up
Vocals: Alfred Romero
Guitars: Enrik Garcia
Bass: Daniel Fernandez
Drums: Andy C.

Credits
Gast Musiker: Sopran Sängerin Berenice Musa
Produzent Luigi Stefanini
Artwork: Samuel Araya5
Review...
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Das neue, inzwischen schon 9. Album der Spanier DARK MOOR, betitelt mit "Ancestral Romance", wurde in den italienischen New Sin Studios zusammen mit Produzent Luigi Stefanini aufgenommen. Ob das neue Album an die Vorgänger "Autuminal" und "Tarot" anknüpfen kann soll ich nun herausfinden. "Autuminal" und "Tarot" sind ja in der Tat sehr gute Alben und so hat es das neue Album "Ancestral Romance" auch bei mir nicht leicht.

Der Opener 'Gadir' kann jedoch sofort überzeugen und da ist es wieder mein Erstaunen über Sänger Alfred Romero, der sich eben nicht wie bei so vielen Südeuropäischen Power Metal Bands anhört, als hätte er zu enge Hosen an. Der Mann hat einfach eine tolle Stimme die nicht nervt oder in den Ohren schmerzt. Beim zweiten Song "Love From The Stone" darf dann auch Sopran Sängerin Berenice Musa mitsingen. "Love From The Stone" wurde von Dark Moor auch für Ihr neues Video ausgewählt. "Alaric De Marnac" beginnt etwas seltsam, was sich aber dann schnell legt, der Track kommt bei mir aber nicht so gut an, mir ist der Sound im Vergleich zum Gesang einfach zu schnell.

"Mio Cid" ist mit 06:39 Min der zweit längste Song auf "Ancestral Romance" und hat eigentlich alles was man von DARK MOOR erwartet, Chor Gesang, Symphonic Metal und gute Gitarrenarbeit. Das etwas zu kurz geratene "Just Rock" bringt zwar Abwechslung auf das Album, passt aber irgendwie nicht zu DARK MOOR. Dafür entschädigt aber das nächste Stück, die wunderbare Ballade "Tilt At Windmills" sofort, es ist einer der besten Songs auf dem neuen Album. Auch der einzige Spanische Track "Canción Del Pirata" ist ein guter Song, auch wenn sich die englisch verwöhnten Ohren erst an die andere Sprache gewöhnen müssen. "Ritual Fire Dance" und "Ah! Wretched Me" sind Tracks die mich einfach nicht so Recht überzeugen können, bei "Ritual Fire Dance" liegt das wohl daran, dass ich Instrumental Versionen nicht besonders mag. Bei "Ah! Wretched Me", ich weiß auch nicht so genau, aber das Ding gefällt mir eben nicht.

Dafür ist "A Music In My Soul" der letzte und mit siebeneinhalb Minuten der längste Track wieder ein Lied, das sehr gut ist und mich mit seiner Melodie und der guten Gesangsleistung von Alfred Romero überzeugen kann. Alles in allem ist "Ancestral Romance" ein gutes Album, das aber nicht ganz an die beiden Vorgänger rankommt. Noch ein Wort zur Produktion da gibt es nichts auszusetzen, Luigi Stefanini hat eine sehr gute Arbeit abgeliefert.

Wertung: 3.5 von 5.0
Autor: Dark Lord (17. November 2010)

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